Dritter Platz für Lynn Hübinger

Kürzlich endete mit dem Eupener Mehrkampfmeeting der Klassen Benjamine (Jahrgänge 2008 und 2009), Pupilles (Jahrgänge 2006 und 2007) sowie Minimes (Jahrgänge 2004 und 2005) das „Challenge des Clubs de l’est“. Lynn Hübinger wurde Dritter in ihrer Kategorie.

 

Um in diese wieder ins Leben gerufene Gesamtwertung aufgenommen zu werden, galt es im Laufe des Sommers, drei der vier Meetings der Vereine aus Herve, Spa, Verviers und Eupen zu absolvieren. Die ersten Fünf jeder Altersklasse wurden mit einem Pokal und einem Sachpreis geehrt.

Insgesamt sieben Athleten des LAC Eupen nahmen an mindestens drei Meetings teil. Diese Zahl ist sicher noch ausbaubar, wenn man bedenkt, dass am LAC-Meeting insgesamt 37 Vereinsmitglieder teilnahmen. Für das beste Ergebnis sorgte Lynn Hübinger in der Altersklasse der Minimes. Nach mehreren guten Platzierungen bei allen vier Meetings erreichte sie hinter Sophie Fournier aus Herve und Manon Gabriel vom AC Hautes Fagnes den dritten Gesamtplatz.

Bei den Benjaminen waren die LAC-Jungen mit drei Teilnehmern am besten vertreten. Hier erreichte Marvin Ortmann einen guten vierten Platz. Dabei stellte er persönliche Bestleistungen im Ballweitwurf und Weitsprung auf. Nolan Hupez und Sam Rotheudt erreichten die Plätze sieben und neun. Bei den Benjaminen der Mädchen wurde Nelly Lejoly Siebte.

Bei den Pupilles der Jungen wurde Xavier Bous Sechster, während Matteo Rothheudt den achten Platz erreichte. Für die Kinder beginnt nach einer Ruhepause Ende Oktober beziehungsweise Anfang November die Crosssaison. (mbr)

Silber für Henrard und Röhl bei belgischer Meisterschaft in Huizingen

Am vergangenen Sonntag fand in Huizingen (Flämisch Brabant) die belgische Meisterschaft der Junioren (Jahrgänge 1998) und Espoirs (Jahrgänge 1995 bis 1997) statt.

Von Martin Brodel

Die LAC-Juniorinnen Elea Henrard (800 Meter) und Alicia Röhl (400 Meter) sicherten sich dort die Silbermedaille und verpassten den Sieg jeweils nur ganz knapp.

Einige ostbelgische Leichtathleten hatten die Qualifikation für diesen Wettkampf geschafft und traten die weite Ausfahrt an. Die 400 Meter-Läuferin Marie Fickers, die bei der Meisterschaft der Erwachsenen Dritte wurde, musste verletzungsbedingt passen. Gleich drei Läuferinnen des LAC Eupen starteten über 800 Meter.

Die 18-jährige Elea Henrard trat dort bei den Juniorinnen mit der zweitbesten Referenzzeit an. Da der Endspurt nicht ihre Stärke ist, leistete sie von Anfang an Führungsarbeit: „Ich habe die ganze Zeit mit meiner direkten Konkurrentin Camille Muls das Tempo gemacht. Nach 600 Meter wollte uns eine andere Läuferin überholen. Kurz danach habe ich den Spurt angezogen und hatte sogar ein paar Meter Vorsprung auf die anderen. Auf den letzten 30 Metern bin ich etwas eingebrochen und wurde von einer ein Jahr älteren Konkurrentin überholt.“

Febe Paerdaens aus Gooik gewann den Lauf in 2:10:57 Minuten gefolgt von Henrard, die in 2:11,13 Minuten nur ein paar Zehntel Rückstand hatte. Von ihrer Saison zog Henrard ein positives Fazit: „Es war eine super Sommersaison. Natürlich hätte ich sie gerne mit einer Goldmedaille abgeschlossen. Ich kann nur zufrieden sein mit meinen zwei Vizemeistertiteln und meiner Bestzeit von 2:08,90 Minuten. Es ist die 37. Zeit in Europa und die beste belgische Zeit des Jahrgangs 1999. Ich hoffe, dass ich mich weiterhin nächstes Jahr verbessern werde, auch wenn ich jetzt ein Studium zum Bio-Ingenieur beginne.“ Dieses wird sie zeitlich etwas strecken, um weiterhin genügend Zeit für ihr Training zu haben. Ihre gleichaltrige Trainingskollegin Lorena Röhl wurde in 2:16 Minuten Sechste. Die 21-jährige Lisa Fickers, die über die gleiche Distanz bei den Espoirs startete, wurde in 2:19 Minuten Vierte.

Alicia Röhl ging unterdessen über 400 Meter bei den Juniorinnen mit der zweitbesten Referenzzeit an den Start. Sie lief dabei auf der Bahn vor ihrer stärksten Konkurrentin Messalina Pieroni aus Looise. Nach einem guten Rennen musste sich Röhl in einer Zeit von 57,30 Sekunden Pieroni nur um sechs Hundertstel geschlagen geben: „Ich bin das Rennen schnell angegangen und danach konstant gelaufen. Wir sind beide quasi ins Ziel gefallen und sie hatte einen minimalen Vorsprung. Mit dem zweiten Platz hatte ich schon gerechnet. Ich hätte vielleicht etwas früher anziehen können.“

Auch sie zog ein positives Fazit zu ihrer Saison. „Ich bin zufrieden, da ich Bestzeiten über 400 und 800 Meter gelaufen bin. Außerdem haben wir mit der Staffel den belgischen Meistertitel gewonnen und das in belgischer Rekordzeit.“ Röhl beginnt jetzt ein Studium der Logopädie in Lüttich in möchte ebenso wie Henrard weiter ihren Sport ausüben. Auch Lutz Müller, der die beiden Medaillengewinnerinnen trainiert, blickt positiv auf die Saison zurück. „Die Bedingungen waren nicht einfach heute. Leider mussten sich Alicia und Elea ganz knapp geschlagen geben. Mit neun Medaillen bei belgischen Meisterschaften und elf Medaillen bei Walloniemeisterschaften kann man nur zufrieden sein mit dem Jahr 2017.“

Die für Eupen startende Mare Sabbe wurde bei den Juniorinnen in 5:01 Minuten Vierte über 1500 Meter. Der 18jährige Tom Reuter vom AC Eifel erreichte in 16:22 Minuten den 13. Platz über 5.000 Meter bei den Junioren. Damit sind die Meisterschaften abgeschlossen. Jetzt finden nur noch vereinzelt kleinere regionale Meetings statt. Für die Athleten steht jetzt erst mal aktive Erholung an, bevor die Vorbereitung auf die Cross- beziehungsweise Indoorsaison in Angriff genommen wird.

LAC-Staffel holte weiteren Titel

Am vergangenen Wochenende fand in Mouscron (Provinz Hennegau) die belgische Meisterschaft der Kadetten und Scolaires sowie der Staffeln bei den Junioren statt. Die LAC-Staffel bestehend aus Elea Henrard, Mare Sabbe, Alicia und Lorena Röhl gewann eine Woche nach ihrem Sieg bei der Meisterschaft aller Klassen auch den Titel bei den Juniorinnen.

 

Nach dem Titelgewinn in der Vorwoche gingen sie natürlich als Favoritinnen an den Start. Die Witterungsbedingungen waren wegen des starken Windes dieses Mal nicht besonders gut. Da die andere Staffel die am Start war, deutlich schwächer war, liefen die Eupenerinnen ein einsames Rennen an der Spitze. In einer Endzeit von 9:37 Minuten (Vorwoche: 8:59 Minuten) mussten sie dieses Mal nicht an ihre Grenzen gehen. Sie konnten die Zweitplatzierte Staffel von AZW, die 11:19 Minuten benötigte, sogar überrunden.

In der kommenden Woche steht für die Juniorinnen die belgische Meisterschaft in den Einzeldisziplinen auf dem Programm. Hier stehen sowohl Elea Henrard (800 Meter) als auch Alicia (400 Meter) und Lorena Röhl (800 Meter) auf den vorderen Plätzen der Jahresbestenliste und haben damit Chancen auf eine Medaille.

Auch mehrere Starts von LAC-Sprinterinnen in den Einzeldisziplinen bei den Scolaires

Für einen Start in den Einzeldisziplinen bei den Scolaires sind drei LAC-Sprinterinnen die weite Anreise angetreten. Die 17-jährige Elene Fickers schaffte es, sich in einer Zeit von 24,88 Sekunden als Dritte ihrer Serie für den Endlauf zu qualifizieren. Beide Läufe fanden am Samstag statt. Hier belegte sie in 24,93 Sekunden den siebten Platz. Die Siegerin Lucie Ferauge (CABW Nivelles) benötigte 23,62 Sekunden. Bei beiden Läufen war mehr als zwei Meter pro Sekunden Rückenwind, sodass die Zeiten nicht für die Bestenlisten gelten. Elene Fickers war nicht zufrieden mit ihrem Abschneiden, wohl aber mit ihrer Saison. „In diesem Jahr war ich nicht wie sonst bei der belgischen Meisterschaft auf dem Höhepunkt. Wegen der vielen Wettkämpfe bin ich einfach an meine Grenze gekommen. Ich merkte die Müdigkeit schon beim Vorlauf, wo ich dennoch den Sprung ins Finale geschafft habe. Ich habe dann in Absprache mit meinem Trainer den Start über 100 Meter am Sonntag abgesagt. Ich wollte kein Verletzungsrisiko eingehen und sah sowieso keine Chance auf eine Bestzeit. Ich bin aber trotzdem super zufrieden mit meiner Saison. Ich konnte Bestzeiten über 100, 200 und 300 Meter aufstellen und war verletzungsfrei.“

Die gleichaltrige Alice Schaaf wurde in 76,38 Sekunden Sechste ihres Vorlaufs über 400 Meter Hürden. Deren ein Jahr jüngere Schwester Cathy wurde in 71,52 Sekunden Vierte ihrer Serie. (mbr)

 

 

Podiumsplätze für Condom, Kuckart und Bous

Das Wetter meinte es nicht gut mit den Teilnehmern am Samstag. | Foto: Martin Brodel

Am Samstag fand im Eupener König-Baudouin-Stadion ein Mehrkampfmeeting der Altersklassen Benjamine, Pupilles und Minimes statt, bei dem trotz sehr schlechter äußerer Bedingungen 120 Teilnehmer am Start waren. Mit Martina Condom (Zweite Benjamine), Amélie Kuckart (Dritte Benjamine) und Xavier Bous (Dritter Pupille) sicherten sich drei hiesigeLäufer einen Podiumsplatz.

Von Martin Brodel

Um 13:30 Uhr fiel der Startschuss zu den ersten Disziplinen der verschiedenen Kategorien. Leider meinte der Wettergott es gar nicht gut mit den Teilnehmern, Zuschauern und Veranstaltern. Aufgrund der starken Regenfälle, wegen denen der Wettkampf manches Mal unterbrochen wurde, haben einige Teilnehmer direkt wieder die Heimreise angetreten. Eupen war der letzte Wettkampf des nach einer Auszeit wieder organisierten „Challenge des Clubs de l’Est“, zu dem ebenfalls die Veranstaltungen in Herve, Spa und Verviers zählen.

Beim Vierkampf der Benjamine (Jahrgänge 2008 und 2009) standen auch 60 Meter, Weitsprung, Ballweitwurf und 600 Meter auf dem Programm. Bei den Mädchen gewann mit Lieke Jans (1026 Punkte) eine auswärtige Athletin. Zweite wurde die für den LAC Eupen startende Martina Condom, die kürzlich aus Spanien zurückgekehrt ist. Sie brachte es auf 923 Punkte und konnte ihre Vereinskollegin Amelie Kuckart (921 Punkte) hauchdünn schlagen. Dies hatte sie dem abschließenden Lauf über 600 Meter zu verdanken, wo sie mehr als drei Sekunden schneller war. Für Kuckart, die erst seit drei Monaten im Verein trainiert, ist der dritte Platz ein sehr gutes Ergebnis. Ronja Vankerckhoven (LAC) wurde mit 505 Punkten Achte.

Xavier Bous schaffte mit 1.380 Punkten als Dritter den Sprung aufs Podium.

Bei den Benjaminen der Jungen siegte Sylvain Foguenne vom AC Hautes Fagnes mit 1.222 Punkten. Marvin Ortmann vom LAC Eupen wurde mit 952 Punkten Vierter. Sein Vereinskollege Nolan Hupez wurde mit 693 Punkten Achter.

Bei den Pupilles (Jahrgänge 2006 und 2007) waren 60 Meter, Weitsprung, Kugelstoßen und 1.000 Meter die zu absolvierenden Disziplinen. Hier gewann Virgil Mestrez (Hautes Fagnes) mit 1.717 Zählern. Xavier Bous vom LAC Eupen schaffte mit 1.380 Punkten als Dritter den Sprung aufs Podium. Sein bestes Ergebnis erzielte er beim Weitsprung, wo er mit 3,70 Metern Zweiter wurde.

Sein Vereinskollege Matteo Rothheudt folgte mit nur 22 Zählern Rückstand auf dem vierten Platz, während Noah Cremer (1.194 Punkte) Achter wurde.

Bei den Mädchen gewann Erika Leroy (Hautes Fagnes) mit 1.347 Punkten. Maya Ouyahya (LACE) wurde mit 770 Punkten Vierte gefolgt von ihrer Vereinskollegin Emma Debougnoux, die es auf 371 Zähler brachte.

Bei den Minimes (Jahrgänge 2004 und 2005) standen 80 Meter, Hochsprung, Kugelstoßen, Diskuswerfen und 1.000 Meter auf dem Programm. Bei den Mädchen gewann Astrid Douanla Kenfack aus Seraing mit 2.837 Punkten. Hier wurde Lynn Hübinger vom LAC Eupen mit 2137 Punkten Sechste. Bei den Jungen gewann Noe Mohring (Hautes Fagnes) mit 3.023 Zählern.

Nach einem total verregneten Tag wusste Romain Visé vom Vorstand des LAC Eupen dennoch einiges Positives zu berichten.

Nach einem total verregneten Tag wusste Romain Visé vom Vorstand des LAC Eupen dennoch einiges Positives zu berichten. „Nachdem wir den Wetterbericht gehört hatten, hatten wir schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Aber dass das Wetter so katastrophal würde, hätten wir nicht gedacht. Nach den ersten Schauern haben einige Eltern ihre Kinder wieder nach Hause gefahren, was ich gut nachvollziehen kann. 120 Athleten waren unter diesen Bedingungen eine sehr gute Teilnehmerzahl. Bei gutem Wetter hätten es sicher deren 150 sein können. Die gute Resonanz ist sicherlich der Wiederbelebung des Challenge des Clubs de l’Est zu verdanken. Wir freuen uns sehr, dass 37 Kinder des LAC Eupen teilgenommen haben, von denen drei den Sprung aufs Podium geschafft haben. Wir bedanken uns bei allen Helfern, die uns bei diesen widrigen Bedingungen zur Seite gestanden haben. Vor allem beim Abbau war die Arbeit deutlich größer als sonst.“

Bis Ende September finden letzte Meisterschaften in den Jugendklassen statt. Danach beginnt für die Läufer nach einer kurzen Pause die Vorbereitung auf die Crosssaison. Dort werden die Jugendlichen erstmals in den neuen Altersklassen für die Saison 2017/2018 an den Start gehen.

LAC-Eupen-Staffel ist dank Rekordzeit Landesmeister über 800 Meter

Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Elea Henrard, Alicia und Lorena Röhl sowie Mare Sabbe. | Foto: privat

Am Sonntag fand in Lier die belgische Staffelmeisterschaft aller Kategorien statt.Über 4×800 Meter gewann die Mannschaft des LAC Eupen bestehend aus Elea Henrard, Alicia und Lorena Röhl sowie Mare Sabbe in 8:59 Minuten.

Sie sind allesamt Juniorinnen des Jahrgangs 1999 und verbesserten den aus dem Jahr 1998 stammenden belgischen Juniorinnenrekord. Es war die neuntschnellste Zeit, die je in Belgien gelaufen wurde.

Am Sonntag fand in Lier (Provinz Antwerpen) die belgische Staffelmeisterschaft aller Klassen statt. Die Eupener 4×800-Meter-Staffel mit Elea Henrard, Mare Sabbe sowie Alicia und Lorena Röhl holten in einer Zeit von 8:59,78 Minuten den Meistertitel und verbesserten zusätzlich den fast 20 Jahre alten belgischen Juniorinnenrekord über diese Strecke.

Im vergangenen Jahr konnte sich die Mannschaft bereits den Titel bei den Scolaires sichern und wurde zudem Walloniemeister. Gute Einzelresultate der verschiedenen Athletinnen in diesem Jahr ließen auf eine weitere Verbesserung hoffen. Somit traten sie mit der Hoffnung auf eine vordere Platzierung die weite Ausfahrt nach Lier an. Auf die Athleten warteten dort ungünstige Windbedingungen.

Die Staffel wird von Lutz Müller trainiert.

Nachdem die Startläuferin Mare Sabbe ihre zwei Runden gut hinter sich gebracht hatte, konnte Lorena Röhl als zweite Läuferin auf den ersten Platz vorlaufen. Diesen baute Elea Henrard, die mit 2:08 Minuten die beste Einzelleistung in diesem Jahr vorweisen kann, etwas weiter aus. Alicia Röhl ließ sich schließlich als Schlussläuferin nicht mehr einholen und lief nach 8:59:78 Minuten als Erste ins Ziel. Damit waren die vier von Lutz Müller trainierten Juniorinnen des Jahrgangs 1999 belgische Meisterinnen. Sie hatten knapp eine Sekunde Vorsprung auf die Mannschaft aus Oudenaarde, deren Athletinnen einige Jahre älter sind. Damit verbesserte die LAC-Mannschaft den belgischen Juniorinnenrekord aus dem Jahre 1998 deutlich um fast sieben Sekunden. Zusätzlich handelt es sich um die neuntschnellste Zeit über diese Strecke, die je in Belgien gelaufen wurde. Dementsprechend zufrieden war der Trainer Lutz Müller. „Ich freue mich sehr über diesen Titel. Die Zeit war wirklich gut, wenn man bedenkt, wie windig es war. Es ist eine tolle Sache für einen kleineren Klub wie uns, die großen Vereine geschlagen zu haben. Die haben oft eine große Anzahl Athleten zur Auswahl. Die Mädchen haben sich für die gute Arbeit, die sie in diesem Jahr beim Training geleistet haben, belohnt. Nächste Woche startet die Mannschaft bei der belgischen Staffelmeisterschaft der Juniorinnen.“ Hier dürften sie wohl nur schwer zu schlagen sein. Eine Woche danach findet die belgische Juniorenmeisterschaft in den Einzeldisziplinen statt. Hier haben vor allem Elea Henrard über 800 Meter und Alicia Röhl über 400 Meter aufgrund ihrer in diesem Jahr erzielten Zeiten Chancen auf eine vordere Platzierung.

Über 4×400 Meter reichte es für den LAC Eupen nur zum achten Platz.

In Lier waren auch noch zwei weitere Staffeln des LAC Eupen am Start. Die 4×800 Meter-Staffel der Kadettinnen – bestehend aus Ines Mackelbach, Zoé Ahn, Olga Offierski und Evelyne Kockartz – belegte in 10:49 Minuten den siebten Platz in ihrer Serie. Über 4×400 Meter starteten Alice Schaaf sowie die Schwestern Elene, Lisa und Marie Fickers. Marie Fickers, die über diese Strecke Dritte bei der belgischen Meisterschaft wurde, war leider von einer Verletzung gehandicapt und musste mit angezogener Handbremse laufen. Somit reichte es für die Mannschaft nur zu einem achten Platz in einer Zeit von 4:01 Minuten.

Von Martin Brodel